Glücksspielstaatsvertrag / länderspezifische Spielhallenregelungen

Der geltende Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) 2012 bildet die Basis (§§ 24 – 26 GlüStV) für die länderspezifischen Spielhallenregelungen. Mit den Änderungen des GlüStV, die am 1. Januar 2020 in Kraft getreten sind, ist im Sportwettbereich eine Verlängerung der Experimentierphase bis zum 30. Juni 2021 mit unbegrenzter Anzahl von Konzessionsinhabern für Sportwetten auf­ge­nommen worden. Derzeit diskutieren die Länder über eine Neuregelung des Glücksspiel­bereichs ab 1. Juli 2021, insbesondere über die Erlaubnisfähigkeit von Online-Poker- und Online-Casino­angeboten.

Der Vorgänger des GlüStV war der Lotteriestaatsvertrag von 2004. Der GlüStV 2008 enthielt trotz der 2006 erfolgten Übertragung der Gesetzgebungskompetenz für das Recht der Spielhallen an die Bundesländer (Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG) noch keine Anforderungen an das gewerbliche Geld­spiel.

  1. GLÜCKSSPIELSTAATSVERTRAG

  2. BADEN-WÜRTTEMBERG
  3. BAYERN
  4. BERLIN
  5. BRANDENBURG
  6. BREMEN
  7. HAMBURG
  8. HESSEN
  9. MECKLENBURG VORPOMMERN
  10. NIEDERSACHSEN
  11. NORDRHEIN-WESTFALEN
  12. RHEINLAND-PFALZ
  13. SAARLAND
  14. SACHSEN
  15. SACHSEN-ANHALT
    • Spielhallengesetz Sachsen-Anhalt (SpielhG LSA) vom 25. Juni 2012 (aktuelle Lesefassung)
    • Art. 4 des Zweiten Gesetzes zur Änderung glücksspielrechtlicher Vorschriften vom 25. Juni 2012
      • GVBL. Nr. 14 vom 27. Juni 2012, S. 212 ff.; Inkrafttreten am 1. Juli 2012
      • Drs. 6/914 vom 13. März 2012 (Auszug)
    • Gesetz zur Änderung des Glücksspielgesetzes (Entwurf)

  16. SCHLESWIG-HOLSTEIN
  17. THÜRINGEN

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